Methodik

Wie HausRadar Objekte findet und bewertet

Wir arbeiten mit offenen Geodaten, aktuellen Luftbildern und einem Regelwerk pro Gewerk. Jeder Treffer trägt eine Begründung – und wir sagen offen, wo Daten an ihre Grenzen kommen.

1. Datenbasis je Gebiet

Wir laden Gebäudeumrisse aus OpenStreetMap und amtlichen Geobasisdaten, ergänzt um Solarpotenzialdaten, Bodenrichtwerte der Gutachterausschüsse, Baualtersklassen aus dem Zensus und – wo veröffentlicht – die kommunale Wärmeplanung.

2. Bildauswertung

Aktuelle Luft- und Satellitenbilder werden je Adresse ausgewertet: Dachform und Fläche, Modulbelegung, Moosbewuchs, Vegetationsdichte, freie Gartenflächen. Ergebnisse sind Wahrscheinlichkeiten, keine Gutachten.

3. Regelwerk je Gewerk

Jedes Gewerk hat eigene harte Filter und Gewichtungen. Solar prüft Ausrichtung und Verschattung, Dach das Baualter, Garten das Zeitfenster nach Bezug, Pool Grundstücksgröße und Preisniveau.

4. Bewertung und Begründung

Jede Adresse erhält einen Score und eine nachvollziehbare Begründung: welches Merkmal zählte, aus welcher Quelle es stammt, wie sicher es ist. Ohne Begründung kein Treffer.

5. Brief und QR-Funnel

Aus der Trefferliste entsteht ein Brief mit Objektbezug und individuellem QR-Code. Der Scan führt auf eine mobile Landingpage im Design des Betriebs; jede Anfrage ist Adresse und Kampagne zugeordnet.

6. Prüfung und Grenzen

Wir nennen offen, was Daten nicht können: Eigentümernamen sind nicht öffentlich, exakte Baujahre nicht flächendeckend verfügbar, Materialien wie Asbest nicht per Bild feststellbar. Solche Punkte bleiben Prüfhinweis.

Redaktionelle Grundsätze

  • Wir nennen die Quelle jeder Zahl und aktualisieren Artikel, wenn sie veraltet.
  • Schätzungen kennzeichnen wir als Schätzung, nicht als Messwert.
  • Rechtliche Hinweise sind Orientierung, keine Rechtsberatung.
  • Wir versprechen keine Response- oder Abschlussquoten, sondern zeigen Rechenwege.
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