Allgemeine Geschäftsbedingungen
Diese Bedingungen gelten für die Nutzung von Auftragsscan durch Betriebe. Die farbig markierten Stellen müssen noch ergänzt werden. Sie ersetzen keine anwaltliche Prüfung.
1. Geltungsbereich
Auftragsscan wird ausschließlich Unternehmern im Sinne des § 14 BGB bereitgestellt. Abweichende Bedingungen des Kunden gelten nur, wenn wir ihnen schriftlich zustimmen.
2. Leistung
Wir stellen eine Software zur Verfügung, die öffentlich zugängliche Gebäudedaten auswertet, Adresslisten erstellt, Briefe mit persönlichem QR-Code vorbereitet, Landingpages bereitstellt und Rückmeldungen verwaltet. Bewertungen und Bildauswertungen sind Einschätzungen und keine Gutachten. Wir schulden keinen bestimmten Akquiseerfolg.
3. Pakete, Guthaben, Preise
Die monatliche Gebühr richtet sich nach dem gewählten Paket und enthält eine feste Anzahl Briefsendungen. Weitere Sendungen werden über Guthaben abgerechnet, das im Voraus aufgeladen wird. Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich Umsatzsteuer. Nicht genutzte Freisendungen verfallen am Ende des Abrechnungszeitraums.
4. Pflichten des Kunden
Der Kunde ist für die Inhalte seiner Briefe und Landingpages verantwortlich, hält wettbewerbs- und datenschutzrechtliche Vorgaben ein, beachtet Widersprüche gegen Werbung und hinterlegt vollständige Absender- und Pflichtangaben. Zugangsdaten sind geheim zu halten.
5. Laufzeit und Kündigung
Der Vertrag läuft Laufzeit eintragen und verlängert sich automatisch um denselben Zeitraum, wenn er nicht mit einer Frist von Kündigungsfrist gekündigt wird. Die Kündigung ist in Textform möglich.
6. Verfügbarkeit
Wir bemühen uns um eine hohe Verfügbarkeit, schulden aber keine bestimmte Quote. Wartungsfenster und Störungen bei Vorleistern (Kartendaten, Druck, Zahlungen) können die Nutzung zeitweise einschränken.
7. Haftung
Wir haften unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit. Bei einfacher Fahrlässigkeit haften wir nur für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und begrenzt auf den vorhersehbaren, typischen Schaden.
8. Schlussbestimmungen
Es gilt deutsches Recht. Gerichtsstand ist Ort, soweit gesetzlich zulässig. Sollte eine Bestimmung unwirksam sein, bleibt der übrige Vertrag wirksam.
