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Ratgeber

Geoportal, OpenStreetMap oder Luftbild: Datenquellen im Vergleich

Ein Leitfaden für Handwerk und Immobilienwirtschaft zur rechtssicheren Nutzung von Geodaten für die Auftragsakquise.

Auftragsscan RedaktionFachredaktion Akquise & GeodatenAktualisiert September 202614 Min Lesezeit

Worin unterscheiden sich Geodaten-Quellen für die Akquise?

Die drei wesentlichen Quellen für eine datengestützte Akquise – amtliche Geoportale, OpenStreetMap und kommerzielle Satellitenbilder – unterscheiden sich fundamental in Lizenz, Aktualität, Genauigkeit und Kosten. Amtliche Digitale Orthophotos (DOP) aus den Geoportalen der Bundesländer sind vermessungstechnisch entzerrte Luftbilder mit hoher geometrischer Genauigkeit und einer Auflösung von meist 20 bis 40 Zentimetern pro Pixel. Ihre Nutzung wird zunehmend unter freien Lizenzen wie Creative Commons (z. B. CC-BY 4.0 in Bayern seit 2023) ermöglicht, was eine kommerzielle Verwendung inklusive Weiterverarbeitung erlaubt. Der Nachteil liegt in den Aktualisierungszyklen, die je nach Bundesland zwischen einem und drei Jahren betragen.

OpenStreetMap (OSM) ist eine von Freiwilligen erstellte, offene Geodatenbank. Ihre Stärke ist die hohe Aktualität, da Änderungen oft binnen Tagen oder Wochen eingepflegt werden. Die Daten, etwa Gebäudeumrisse, stehen unter der Open Data Commons Open Database License (ODbL 1.0). Das bedeutet, jede Nutzung und Weiterverarbeitung muss unter Nennung von "© OpenStreetMap-Mitwirkende" erfolgen. Die geometrische Genauigkeit kann jedoch schwanken, da sie von der Sorgfalt der Beitragenden und der Qualität der zugrundeliegenden Quellen (GPS-Tracks, freigegebene Luftbilder) abhängt. Für eine gebäudescharfe Analyse ist OSM daher oft nur die zweite Wahl.

Kommerzielle Anbieter wie Maxar oder Planet Labs bieten Satellitenbilder mit sehr hoher Auflösung und Aktualität an, teils tagesaktuell. Diese Daten sind jedoch mit erheblichen Kosten und strikten Lizenzbedingungen verbunden, die eine breite Nutzung für Akquise-Kampagnen in kleineren und mittleren Betrieben meist unwirtschaftlich machen. Sie eignen sich eher für spezielle Analysen, etwa im Bereich der Landwirtschaft oder bei Großprojekten. Für die systematische Akquise im Handwerk und für Immobilienmakler hat sich daher die Kombination aus amtlichen Luftbildern und Grundlagendaten aus den Geoportalen als Goldstandard erwiesen.

DatenquelleAussagekraft für AkquiseAktualität & ZyklusLizenz & Kommerzielle NutzungIntegration in GIS (QGIS etc.)
Amtliche Geoportale (Luftbilder)Sehr hoch (Dachzustand, Garten)1-3 JahreMeist Open Data (CC-BY) oder spezifische NutzungsordnungSehr gut (WMS/WMTS)
OpenStreetMap (Gebäudeumrisse)Mittel (Lage, Größe, Altersschätzung)Hoch (Tage bis Wochen)Offen (ODbL 1.0), Namensnennung erforderlichSehr gut (Vektor-Download, APIs)
ALKIS (Amtl. Liegenschaftskataster)Sehr hoch (Flurstücksgrenzen)Hoch (laufend fortgeführt)Kostenpflichtig, strenge LizenzGut (über Geodaten-Dienste)
Kommerzielle SatellitenbilderSehr hochSehr hoch (täglich möglich)Sehr teuer, strikte LizenzGut (über Anbieter-APIs)

Welche Trigger-Merkmale liefern die besten Auftragschancen?

Nicht jedes Datum ist ein profitabler Trigger. Die stärksten Signale für Sanierungs- oder Investitionsbedarf lassen sich aus der Kombination mehrerer Datenpunkte ableiten. Für Gewerke wie Dachdecker oder Solarinstallateure ist der Zustand der Dachfläche entscheidend. Merkmale wie Moos- und Algenbewuchs, erkennbar durch Textur- und Farbanalyse auf hochauflösenden Luftbildern (20 cm/Pixel), in Verbindung mit einer Baualtersklasse zwischen 1975 und 1995 (typische Lebensdauer einer Dacheindeckung), ergeben einen hochpotenten Trigger für eine anstehende Sanierung.

Die Unsicherheit dieser KI-gestützten Analyse liegt darin, dass ein Luftbild eine Schätzung, aber kein Gutachten ist. Verschattung, Bildqualität und der genaue Aufnahmezeitpunkt können die Ergebnisse beeinflussen. Dennoch liefert die Methode eine statistisch signifikante Trefferquote, die weit über der einer zufälligen Streuung liegt. Für den Garten- und Landschaftsbau ist der stärkste Trigger ein Neubau, der vor 12 bis 24 Monaten bezogen wurde, dessen Grundstück im Luftbild aber immer noch als Schotter- oder Erdfläche ohne sichtbare Bepflanzung erscheint. Diese Information wird aus der Kombination von Baualtersdaten und der Analyse von Vegetationsindizes (z. B. NDVI) gewonnen.

Immobilienmakler wiederum profitieren von einer Kombination aus Zustandsindikatoren. Ein großes Grundstück (über 800 m²) in einer Lage mit hohem Bodenrichtwert, verbunden mit einem Gebäude aus einer älteren Baualtersklasse und sichtbaren Anzeichen für Sanierungsbedarf (z. B. veraltete Fassade, ungepflegter Garten), deutet auf ein hohes Verkaufspotenzial hin. Hierbei wird das Objektpotenzial bewertet, da Eigentümer in solchen Fällen oft eher bereit sind, den Verkauf einem Profi zu überlassen, anstatt selbst zu sanieren.

Merkmal (Trigger)Wirkung / BedarfDatenquelleTypische Unsicherheit
Dachbewuchs & Baualter >30JHohe Wahrscheinlichkeit für Dachsanierung/-reinigungLuftbildanalyse, BaualtersklasseLuftbild ist Momentaufnahme, Baualter ist Blockmittelwert
Neubau & unfertiger GartenHoher Bedarf für Gartengestaltung (GaLaBau)Baualter, Luftbildanalyse (Boden)Bezugszeitpunkt ist Schätzung, evtl. schon in Planung
Großes Süddach ohne ModuleHohes Potenzial für Photovoltaik-AnlageLuftbild (Fläche/Ausrichtung), MarktstammdatenregisterVerschattung nicht immer 100% erkennbar, Denkmalschutz?
Hoher Bodenrichtwert & altes HausPotenzial für Immobilienverkauf (Makler)Bodenrichtwertkarte, BaualtersklasseEigentümerabsicht unbekannt, Zustand nur Indikator
Keine Fernwärme & altes HausHoher Bedarf für Heizungstausch (Wärmepumpe)Kommunale Wärmeplanung, BaualterIndividuelle Heizsituation nicht aus Daten ersichtlich

Welche Methode der Kundengewinnung rechnet sich wirklich?

Die Wahl des Akquisekanals entscheidet über Kosten und Erfolg. Während digitale Kanäle wie Google Ads schnelle Sichtbarkeit versprechen, sind die Kosten pro qualifizierter Anfrage (Cost-per-Lead) in wettbewerbsintensiven Gewerken wie Solar oder Wärmepumpe oft extrem hoch. Ein Klickpreis von 5 bis 15 Euro ist keine Seltenheit, was bei einer Conversion-Rate von 5% zu Leadkosten von 100 bis 300 Euro führt. Empfehlungsmarketing ist zwar der kostengünstigste Kanal, aber weder steuer- noch skalierbar und damit für ein systematisches Wachstum ungeeignet.

Die Kaltakquise am Telefon ist gegenüber Privatpersonen gesetzlich verboten (§ 7 UWG) und im B2B-Bereich nur bei mutmaßlicher Einwilligung zulässig. Sie birgt erhebliche rechtliche Risiken und schadet der Reputation. Leadportale erscheinen als bequeme Lösung, doch hier kaufen Sie in der Regel einen von mehreren Datensätzen und stehen im direkten Wettbewerb mit bis zu vier anderen Anbietern. Die Abschlussquoten sind entsprechend niedrig und die Kosten pro Auftrag hoch.

Die trigger-basierte, adressierte Briefwerbung mit individuellem QR-Code stellt hier den effizientesten Mittelweg dar. Sie kombiniert die präzise Zielgruppenauswahl von Geodaten mit der hohen Akzeptanz und Wertigkeit eines physischen Briefes. Die Kosten pro Kontakt sind mit 1-2 Euro gering, die Ansprache ist durch den konkreten Anlass (z.B. "Ihr Dach hat hohes Solarpotenzial") hochrelevant. Durch den QR-Code wird die Kampagne messbar, da der Weg des Interessenten von der Haustür bis zur Anfrage im CRM lückenlos verfolgbar ist. Dieser Kanal ist zu 100% steuer- und skalierbar und DSGVO-konform umsetzbar.

KanalKosten je Anfrage (CPL)Kosten je Auftrag (CPA)VorlaufzeitSteuerbarkeit
Leadportal80 - 250 €800 - 2.500 €SofortGering
Google Ads100 - 300 €1.000 - 4.000 €1-2 WochenHoch
Social Media Ads50 - 150 €1.000 - 3.000 €2-4 WochenHoch
Kaltakquise (Telefon)unzulässig / hochunzulässig / hochSofortSehr gering
Empfehlung0 €0 €Monate-JahreNicht steuerbar
Briefwerbung (Trigger-basiert)40 - 120 €400 - 1.200 €2-3 WochenSehr hoch

So setzen Sie eine Geodaten-Kampagne Schritt für Schritt um

Eine erfolgreiche, datengestützte Akquise-Kampagne folgt einer klaren Struktur vom Gebietsscan bis zur Auswertung. Der Prozess stellt sicher, dass Sie nur die vielversprechendsten Adressen mit einer relevanten Botschaft ansprechen, was die Effizienz maximiert und Streuverluste minimiert. Software wie Auftragsscan automatisiert diese Schritte und integriert sie in einen nahtlosen Workflow.

Das Fundament ist die präzise Definition des Zielgebiets und der Trigger-Merkmale. Nur so kann die Software die relevanten Datensätze auswerten und eine qualitativ hochwertige Trefferliste erstellen. Die anschließende Personalisierung der Werbemittel, insbesondere durch den individuellen QR-Code und eine spezifische Landingpage, ist entscheidend für eine hohe Konversionsrate.

Was eine Geodaten-Kampagne kostet und was sie einbringt

Eine typische Kampagne für einen Dachdeckerbetrieb zur Akquise von Dachsanierungen illustriert die Wirtschaftlichkeit. Der Betrieb wählt ein Gebiet mit 5.000 Ein- und Zweifamilienhäusern der Baualtersklassen 1975-1995. Die KI-Analyse von Auftragsscan identifiziert 400 Dächer mit hohem Sanierungsbedarf (starker Moosbewuchs, ältere Eindeckung). Diese 400 Adressen werden mit einem hochwertigen Werbebrief angeschrieben. Die Kosten pro Brief (Druck, Kuvertierung, Versand, QR-Landingpage) belaufen sich auf 1,50 Euro, die Gesamtkosten für den Versand liegen also bei 600 Euro.

Erfahrungsgemäß liegt die Response-Rate bei einer solch zielgerichteten Kampagne zwischen 2% und 4%. Nehmen wir konservativ eine Rate von 2,5% an, ergeben sich 10 qualifizierte Anfragen (10 QR-Code-Scans mit anschließender Kontaktaufnahme). Von diesen 10 Anfragen führen 6 zu einem Vor-Ort-Termin (Terminquote: 60%). Der erfahrene Meister kann bei diesen hochqualifizierten Terminen 3 Aufträge gewinnen (Abschlussquote: 50%).

Der durchschnittliche Auftragswert für eine Dachsanierung liegt bei 25.000 Euro, was einen Gesamtumsatz von 75.000 Euro generiert. Bei einer branchenüblichen Rohmarge von 15% (Deckungsbeitrag 2) entspricht das einem Deckungsbeitrag von 11.250 Euro. Zieht man die Kampagnenkosten (600 Euro für den Briefversand plus die monatliche Software-Gebühr von z.B. 499 Euro) ab, verbleibt ein Netto-Ertrag von über 10.000 Euro. Die Kosten pro Auftrag (CPA) liegen bei (600+499)/3 = 366,33 Euro. Die Investition hat sich damit bereits mit dem ersten Auftrag mehr als amortisiert.

Praxisfall aus einem GaLaBau-Betrieb

Ein Garten- und Landschaftsbaubetrieb aus dem Umland von Hannover stand vor der Herausforderung, seine Auslastung für das Frühjahrsgeschäft planbar zu sichern. Statt auf teure Anzeigen oder unzuverlässige Portale zu setzen, entschied sich der Inhaber für eine trigger-basierte Akquise mit Auftragsscan. Als Zielgebiet wurden mehrere Neubaugebiete in einem Radius von 25 Kilometern definiert, in denen die meisten Häuser vor 12 bis 36 Monaten fertiggestellt wurden. Als Trigger wurde "unfertiger Garten" gewählt, identifiziert durch Luftbildanalyse, die Grundstücke mit geringem Vegetationsindex (also Erde, Schotter oder Rasen-Ansaat) herausfilterte.

Die Software identifizierte in dem definierten Gebiet 280 solcher Grundstücke. Der Betrieb versendete an diese Adressen eine personalisierte Briefkampagne. Jeder Brief enthielt einen QR-Code, der auf eine Landingpage mit Beispielprojekten für Neuanlagen und einem einfachen Kontaktformular führte. Die Kosten für die Kampagne beliefen sich auf rund 450 Euro für den Versand plus die monatliche Softwaregebühr.

Innerhalb von drei Wochen nach Versand verzeichnete der Betrieb 11 qualifizierte Anfragen über die Landingpage, was einer Response-Rate von fast 4% entspricht. Aus diesen Anfragen resultierten 8 Ortstermine und letztlich 4 neue Aufträge für die komplette Gartengestaltung mit einem Gesamtvolumen von rund 110.000 Euro. Der Return on Investment (ROI) war enorm, und der Betrieb konnte seine Saisonplanung frühzeitig auf eine solide Basis stellen, völlig unabhängig von schwankenden Anfragen aus anderen Kanälen.

Regionale Unterschiede bei Geodaten in Deutschland

Die Verfügbarkeit und Qualität von Geodaten ist in Deutschland föderal geregelt und unterscheidet sich von Bundesland zu Bundesland. Während einige Länder wie Bayern (Geoportal Bayern), Nordrhein-Westfalen (Geoportal NRW) oder Sachsen (Geoportal Sachsen) Vorreiter bei der Bereitstellung von Open Data sind und hochauflösende Orthophotos (DOP20/DOP40) unter freien Lizenzen (CC-BY 4.0) anbieten, sind andere noch zurückhaltender. In diesen Ländern können für die kommerzielle Nutzung von Luftbildern Lizenzgebühren anfallen oder die Nutzungsbedingungen sind restriktiver.

Auch die Aktualität der Luftbilder variiert. Metropolregionen und dicht besiedelte Gebiete werden in der Regel häufiger beflogen (oft jährlich), während in ländlichen Regionen die Zyklen bei zwei bis drei Jahren oder länger liegen können. Dies ist bei der Planung von Kampagnen, die auf sehr zeitnahe Trigger wie Neubauten abzielen, zu berücksichtigen. Die JOSM-Wiki und die Wiki-Seiten von OpenStreetMap bieten oft einen guten, von der Community gepflegten Überblick über verfügbare WMS-Dienste und deren Status in den einzelnen Bundesländern.

Ein weiterer wichtiger regionaler Faktor ist der Fortschritt der kommunalen Wärmeplanung. Städte und Gemeinden sind durch das Gebäudeenergiegesetz (GEG) verpflichtet, Wärmepläne zu erstellen. Diese Pläne weisen Gebiete für den Ausbau von Fernwärmenetzen aus. Für Heizungsbauer ist diese Information Gold wert: In Gebieten ohne geplanten Fernwärmeanschluss ist die Nachfrage nach dezentralen Lösungen wie Wärmepumpen besonders hoch. Die Veröffentlichung und Zugänglichkeit dieser Pläne ist jedoch von Kommune zu Kommune sehr unterschiedlich.

Bewertungsmatrix der Akquise-Kanäle

Eine rein finanzielle Betrachtung von CPL und CPA greift zu kurz. Für eine strategische Entscheidung müssen auch die Steuerbarkeit und Skalierbarkeit eines Kanals bewertet werden. Die folgende Matrix bewertet die gängigsten Kanäle nach einem Punktesystem (1 = schlecht, 5 = sehr gut), um eine fundierte Entscheidungsgrundlage zu schaffen.

Trigger-basierte Direktwerbung erweist sich hier als der ausgewogenste Kanal. Während Empfehlungen unschlagbar günstig sind, fehlt ihnen jegliche Planbarkeit. Google Ads bietet eine hohe Steuerbarkeit, aber zu sehr hohen Kosten pro Auftrag. Leadportale bieten schnelle, aber teure und wenig exklusive Kontakte. Die trigger-basierte Briefwerbung hingegen kombiniert moderate und planbare Kosten mit exzellenter Steuerbarkeit und Skalierbarkeit, was sie zur strategisch besten Wahl für nachhaltiges Wachstum macht.

KanalKosten pro Auftrag (1-5)Steuerbarkeit (1-5)Skalierbarkeit (1-5)Qualität/Exklusivität (1-5)Gesamtnote (Ø)
Empfehlungen51153,0
Leadportale23412,5
Google Ads25533,75
Social Media Ads35534,0
Kaltakquise (B2C)1 (Rechtsrisiko)1221,5
Trigger-basierte Briefwerbung45554,75

Häufige Fehler bei der Nutzung von Geodaten und was sie kosten

Die Nutzung von Geodaten ist hochwirksam, birgt aber auch Fehlerquellen, die schnell teuer werden können. Der häufigste Fehler ist die Missachtung von Lizenzbedingungen. Wer ein kommerziell lizenziertes Luftbild ohne Lizenz verwendet oder die Namensnennung bei OpenStreetMap-Daten vergisst, riskiert Abmahnungen, die schnell Kosten von 1.500 bis 5.000 Euro verursachen können. Nutzen Sie daher konsequent Open-Data-Angebote mit klaren Lizenzen (z.B. CC-BY 4.0) oder Software, die das Lizenzmanagement für Sie übernimmt.

Ein weiterer kostspieliger Fehler ist die Nutzung veralteter oder ungenauer Daten. Wer eine Kampagne auf Basis von fünf Jahre alten Luftbildern oder unpräzisen Gebäudeumrissen aufsetzt, produziert hohe Streuverluste. Wenn Sie 1.000 Briefe (Kosten: 1.500 Euro) versenden, aber 30% der Adressen den Trigger nicht mehr erfüllen (z.B. Dach bereits saniert), haben Sie 450 Euro ohne jede Wirkung investiert. Eine sorgfältige Datenprüfung und die Wahl von Quellen mit möglichst hoher Aktualität sind daher essenziell.

Der dritte Fehler liegt in einer zu breiten und unspezifischen Ansprache. Eine Briefsendung mit dem Text "Wir sanieren Dächer" an alle Häuser eines Postleitzahlgebiets wird eine Response-Rate von unter 0,5% erzielen. Eine trigger-basierte Kampagne mit der Botschaft "Ihr Dach aus dem Baujahr 1985 zeigt im Luftbild starken Bewuchs – ein idealer Zeitpunkt für eine Sanierung" erreicht dagegen Raten von 2-4%. Der Unterschied bedeutet bei 1.000 versendeten Briefen nicht 5, sondern bis zu 40 Anfragen. Bei einem Auftragswert von 25.000 Euro ist dies der Unterschied zwischen Verlust und einem sechsstelligen Umsatz.

Wie Sie den Erfolg Ihrer Geodaten-Kampagne messen

Der entscheidende Vorteil einer modernen, QR-Code-gestützten Kampagne ist die lückenlose Messbarkeit. Anders als bei einer Zeitungsanzeige oder einem Flyer ohne Tracking sehen Sie hier genau, welche Adresse wann reagiert hat. Die zentrale Kennzahl ist die Scan-Rate des QR-Codes. Sie zeigt das unmittelbare Interesse und sollte bei einer guten Kampagne zwischen 3% und 7% liegen. Nicht jeder Scan führt zu einer Kontaktaufnahme, aber er signalisiert eine erfolgreiche Aktivierung.

Die nächste Stufe ist die Conversion-Rate der Landingpage. Wie viele Besucher der Seite füllen das Kontaktformular aus oder rufen direkt an? Dieser Wert sollte idealerweise über 20% liegen. Eine Quote darunter deutet auf Schwächen der Landingpage hin (zu kompliziert, nicht mobiloptimiert, falsche Bildsprache). Im CRM-System, wie es Auftragsscan integriert hat, werden diese Anfragen automatisch erfasst. Von hier aus messen Sie die weiteren, betriebswirtschaftlich relevanten Kennzahlen: die Termin-Quote (Anteil der Anfragen, die zu einem Termin führen, Ziel > 50%) und die Abschluss-Quote (Anteil der Termine, die zu einem Auftrag führen, Ziel > 30%).

Am Ende des Funnels stehen die Kosten pro Anfrage (Cost-per-Lead, CPL) und die Kosten pro Auftrag (Cost-per-Acquisition, CPA). Ihr Ziel muss es sein, den CPA deutlich unter Ihrem durchschnittlichen Deckungsbeitrag pro Auftrag zu halten. Eine gut gesteuerte Geodaten-Kampagne erreicht für Gewerke wie Dach, Solar oder GaLaBau einen CPA zwischen 400 und 1.200 Euro – ein Wert, der von den meisten anderen skalierbaren Kanälen kaum erreicht wird.

Rechtlicher Rahmen für die Akquise mit Geodaten

Die Akquise mit Geodaten bewegt sich in einem klaren rechtlichen Rahmen, der unbedingt einzuhalten ist. Die Direktwerbung per Brief an Haus- und Wohnungsadressen ist nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zulässig. Sie stützt sich auf das "berechtigte Interesse" des werbenden Unternehmens nach Art. 6 Abs. 1 f DSGVO. Dieses Interesse besteht darin, den eigenen Geschäftsbetrieb durch die Gewinnung von Neukunden zu fördern. Es ist kein Problem, dass die Namen der Eigentümer nicht bekannt sind; die Ansprache "An die Bewohner des Hauses..." ist gängige Praxis.

Wichtig ist, die Informationspflichten nach Art. 13 und 14 DSGVO zu erfüllen. Im Werbebrief oder auf der verlinkten Landingpage muss transparent darüber informiert werden, woher die Adresse stammt (z. B. "aus öffentlich zugänglichen Geodaten ermittelte Adresse"), welche Daten verarbeitet werden und wie der Empfänger der Nutzung seiner Daten widersprechen kann. Dieses Widerspruchsrecht nach Art. 21 DSGVO muss einfach und klar kommuniziert werden, zum Beispiel durch einen Link zu einer Datenschutzerklärung oder eine dedizierte E-Mail-Adresse.

Die Grenzen der Methode sind ebenfalls klar definiert. Die Ermittlung von Eigentümernamen über Schnittstellen ist nicht möglich und auch nicht zulässig. Das deutsche Grundbuch ist nicht öffentlich. Eine Einsichtnahme nach § 12 der Grundbuchordnung erfordert ein "berechtigtes Interesse", das für reine Akquisezwecke in der Regel nicht gegeben ist. Telefonwerbung gegenüber Privatpersonen ohne deren ausdrückliche vorherige Einwilligung ist nach § 7 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) verboten. Die trigger-basierte Briefwerbung ist daher der rechtssichere und seriöse Weg, um gezielt auf potenzielle Kunden zuzugehen.

  1. Schritt 1: Gebiet und Zielgruppe definieren

    Wählen Sie Ihr Kern-Einzugsgebiet (z.B. 25 km Umkreis) und definieren Sie die Ziel-Immobilien. Beispiel: Ein- und Zweifamilienhäuser mit Baujahr vor 1995 für eine Dachsanierungs-Kampagne.

  2. Schritt 2: Datenquellen und Trigger festlegen

    Bestimmen Sie die relevanten Trigger-Merkmale. Für eine Solarkampagne wären das z.B. eine Dachfläche über 40 m², Südausrichtung und keine sichtbare Verschattung oder bestehende Anlage im Luftbild.

  3. Schritt 3: Gebietsscan durchführen und Trefferliste erstellen

    Nutzen Sie eine Software wie Auftragsscan, um die Geodaten (Luftbilder, Baualtersklassen, etc.) auszuwerten. Das Ergebnis ist eine bewertete Adressliste der vielversprechendsten Objekte.

  4. Schritt 4: Briefkampagne mit QR-Code aufsetzen

    Erstellen Sie einen Werbebrief, der den Anlass der Kontaktaufnahme klar benennt. Jeder Brief erhält einen einzigartigen QR-Code, der auf eine für die Kampagne optimierte mobile Landingpage führt.

  5. Schritt 5: Landingpage und CRM vorbereiten

    Die Landingpage sollte die Vorteile Ihres Angebots klar kommunizieren und eine einfache Kontaktmöglichkeit bieten. Eingehende Anfragen landen direkt in Ihrem CRM-System zur weiteren Bearbeitung.

  6. Schritt 6: Kampagne versenden und Response abwarten

    Nach dem Versand der Briefe über einen professionellen Dienstleister beginnt die Response-Phase. Die ersten Reaktionen erfolgen in der Regel innerhalb von 3 bis 10 Tagen nach Zustellung.

  7. Schritt 7: Anfragen qualifizieren und Termine vereinbaren

    Bearbeiten Sie die eingehenden Anfragen zeitnah. Ein schneller Rückruf (innerhalb von 24 Stunden) erhöht die Chance auf einen erfolgreichen Termin und späteren Abschluss signifikant.

  8. Schritt 8: Erfolg messen und Kampagne optimieren

    Werten Sie die Ergebnisse aus: QR-Scan-Rate, Anfragen, Termin- und Abschlussquote. Nutzen Sie die gewonnenen Erkenntnisse zur Optimierung zukünftiger Kampagnen.

Vergleich der Alternativen

DatenquelleGenauigkeitAktualitätLizenz (kommerziell)Kosten
Amtl. Geoportal (Luftbild)Sehr hochMittel (1-3 Jahre)Meist offen (CC-BY)Kostenlos
OpenStreetMapMittel-HochSehr hochOffen (ODbL)Kostenlos
ALKIS/LiegenschaftskarteSehr hochSehr hochRestriktiv & teuerHoch
Google Maps/EarthHochHochNicht gestattetSehr hoch (API)
Kommerzielle SatellitenSehr hochSehr hochRestriktiv & sehr teuerSehr hoch

Regionale Hinweise Deutschland

  • **Bayern**: Stellt seit Anfang 2023 Digitale Orthophotos mit 40 cm Auflösung (DOP40) als Open Data unter CC-BY-4.0 Lizenz bereit.
  • **Nordrhein-Westfalen**: Gilt als Vorreiter bei Open Geodata. Das Geoportal NRW bietet DOPs mit 20 cm Auflösung und viele weitere Datensätze unter offener Lizenz an.
  • **Baden-Württemberg**: Das LGL Baden-Württemberg bietet ebenfalls hochauflösende Luftbilder und Katasterdaten, teils als Open Data, teils unter spezifischen Nutzungsordnungen.
  • **Berlin**: Das Geoportal Berlin stellt aktuelle Luftbilder mit 20 cm Auflösung sowie 3D-Gebäudemodelle bereit, oft unter der CC-BY Lizenz.
  • **Kommunale Wärmeplanung**: Die Verfügbarkeit und der Detaillierungsgrad der Wärmepläne sind stark von der jeweiligen Kommune abhängig. Eine zentrale, bundesweite Datenbank existiert noch nicht.

Glossar

Begriffe kurz erklärt

Geoportal
Eine webbasierte Plattform von Bund, Ländern oder Kommunen, die Geodaten, Geodienste (wie WMS) und Metadaten über einen zentralen Punkt zugänglich macht.
OpenStreetMap (OSM)
Ein kollaboratives, internationales Projekt mit dem Ziel, eine frei nutzbare Geodatenbank zu schaffen. Die Daten stehen unter der Open Database License (ODbL).
Digitales Orthophoto (DOP)
Ein verzerrungsfreies, maßstabsgetreues Luftbild, das durch photogrammetrische Verfahren aus Luftaufnahmen berechnet wird. Es bildet die Grundlage für präzise Messungen und Analysen.
WMS (Web Map Service)
Ein internationaler Standard für den Abruf von Kartenausschnitten (Bildern) von einem Geodatenserver über das Internet. Er ermöglicht die einfache Einbindung von Karten in GIS-Software.
CC-BY 4.0
Eine Standardlizenz von Creative Commons, die es erlaubt, ein Werk für jeden Zweck zu vervielfältigen, zu verbreiten und zu bearbeiten, solange der Urheber genannt wird.
ODbL (Open Database License)
Die Lizenz, unter der die OpenStreetMap-Datenbank steht. Sie erlaubt die freie Nutzung, verlangt aber bei Weiterverwendung die Namensnennung und dass abgeleitete Datenbanken unter der gleichen Lizenz stehen (Share-Alike).
Gebäudeenergiegesetz (GEG)
Ein deutsches Bundesgesetz, das Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden festlegt und unter anderem die Erstellung kommunaler Wärmepläne vorschreibt.
DSGVO Art. 6 Abs. 1 f
Rechtsgrundlage in der Datenschutz-Grundverordnung, die die Verarbeitung personenbezogener Daten erlaubt, wenn sie zur Wahrung der 'berechtigten Interessen' des Verantwortlichen erforderlich ist. Postwerbung wird als solches Interesse anerkannt.

Praxis-Tools

Checklisten und Muster-Anschreiben zum Mitnehmen

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Arbeitsblatt

Arbeitsblatt: Kampagne durchrechnen

Rechenschema von Briefmenge über Response bis zu Kosten pro Auftrag und Deckungsbeitrag.

  1. 1.Briefe geplant: ______ Stück
  2. 2.Kosten je Brief (Druck + Porto): ______ €
  3. 3.Kampagnenkosten gesamt: Briefe × Kosten = ______ €
  4. 4.Erwartete Response-Quote: ______ % → Reaktionen: ______
  5. 5.Terminquote aus Reaktionen: ______ % → Termine: ______
  6. 6.Abschlussquote aus Terminen: ______ % → Aufträge: ______
  7. 7.Durchschnittlicher Auftragswert: ______ €
  8. 8.Umsatz: Aufträge × Auftragswert = ______ €
  9. 9.Kosten pro Auftrag: Kampagnenkosten ÷ Aufträge = ______ €
  10. 10.Deckungsbeitrag: Umsatz × Marge − Kampagnenkosten = ______ €

Checkliste

Checkliste: Briefwerbung rechtssicher aufsetzen

Die wichtigsten Punkte zu Adressen, Bildern und Dokumentation.

  1. 1.Nur adressierte Briefwerbung – keine Namen aus nicht öffentlichen Registern.
  2. 2.Rechtsgrundlage dokumentieren (berechtigtes Interesse, Art. 6 Abs. 1 f DSGVO).
  3. 3.Werbewiderspruch aufnehmen und Adresse dauerhaft sperren.
  4. 4.Herkunft der Objektdaten je Adresse speichern.
  5. 5.Luftbilder nur gemäß Lizenz der Quelle verwenden.
  6. 6.KI-Einschätzungen als Hinweis kennzeichnen, nicht als Gutachten.
  7. 7.Sperrliste vor jedem Versand abgleichen.
  8. 8.Löschfristen für nicht reagierende Adressen festlegen.
  9. 9.Auftragsverarbeitung mit Druckdienstleister regeln.
  10. 10.Impressum und Datenschutzerklärung auf jeder Landingpage.

FAQ

Häufige Fragen

Darf ich Luftbilder aus dem Geoportal rechtssicher für kommerzielle Projekte nutzen?
Ja, in vielen Bundesländern (z.B. NRW, Bayern, Sachsen) stehen amtliche Luftbilder (Orthophotos) unter freien Lizenzen wie CC-BY 4.0. Dies erlaubt die kommerzielle Nutzung, meist mit der Pflicht zur Quellenangabe. Prüfen Sie immer die spezifischen Nutzungsbedingungen des jeweiligen Geoportals.
Worin unterscheiden sich Geoportal, OpenStreetMap und amtliche Luftbilder bei Lizenz und Aktualität?
Amtliche Luftbilder aus Geoportalen haben eine hohe geometrische Genauigkeit und oft eine kommerziell nutzbare Lizenz, werden aber nur alle 1-3 Jahre aktualisiert. OpenStreetMap-Daten sind sehr aktuell (Community-Pflege), aber potenziell ungenauer und stehen unter der ODbL-Lizenz, die eine Namensnennung vorschreibt.
Welche Datenquelle ist für eine Immobilienbewertung oder Standortanalyse in Deutschland am genauesten?
Für eine rechtssichere und genaue Bewertung sind amtliche Daten aus dem Liegenschaftskataster (ALKIS) und den Geoportalen (Bodenrichtwerte, Orthophotos) die erste Wahl. OpenStreetMap kann als ergänzende Quelle für aktuelle Infrastrukturdaten (Point of Interest) dienen.
Welche Luftbilder sind in meinem Bundesland kostenlos und welche kostenpflichtig?
Dies variiert. Eine wachsende Zahl von Bundesländern stellt ihre Digitalen Orthophotos als Open Data kostenlos zur Verfügung. Eine gute und aktuell gehaltene Übersicht über den Status in den einzelnen Ländern findet sich oft im Wiki von OpenStreetMap (DE:Luftbilder).
Wie aktuell sind Orthophotos im Geoportal im Vergleich zu OpenStreetMap-Daten?
OpenStreetMap-Daten sind in der Regel aktueller, da Änderungen von der Community oft innerhalb weniger Tage eingepflegt werden. Amtliche Orthophotos haben feste Aktualisierungszyklen von einem bis drei Jahren, bieten dafür aber eine höhere geometrische Präzision und verlässlichere Lizenzbedingungen.
Welche Quellen kann ich in QGIS oder einem GIS-Workflow direkt einbinden?
Sowohl die Dienste der Geoportale (als WMS/WMTS) als auch die Daten von OpenStreetMap (als Vektorlayer oder über APIs) lassen sich problemlos und standardmäßig in jedes gängige Geoinformationssystem wie QGIS oder ArcGIS einbinden.
Welche Daten darf ich in OSM einzeichnen, ohne gegen Nutzungsbedingungen zu verstoßen?
Sie dürfen in OpenStreetMap nur Daten eintragen, die Sie selbst erhoben haben (z.B. per GPS) oder die aus Quellen stammen, deren Lizenz explizit mit der ODbL von OSM kompatibel ist. Das Abzeichnen von urheberrechtlich geschützten Karten oder Luftbildern (z.B. Google Maps) ist streng verboten.
Wie erkenne ich, ob ein Luftbild für Kartierung, Bauplanung oder Dokumentation geeignet ist?
Achten Sie auf die Metadaten: Ein geeignetes Luftbild ist ein 'Digitales Orthophoto' (DOP), das geometrisch entzerrt ist. Wichtig sind zudem die Bodenauflösung (GSD, z.B. 20 cm), das Aufnahmedatum und die Lizenz, die eine entsprechende Nutzung explizit erlaubt.
Ist die Analyse von Dachflächen per KI legal?
Ja, die automatisierte Auswertung von öffentlich zugänglichen Geodaten wie Luftbildern zur Identifizierung von Merkmalen (z.B. Dachzustand, Solarpotenzial) ist technologisch und rechtlich etabliert. Die daraus abgeleitete Adresse kann für eine werbliche Ansprache per Post im Rahmen des berechtigten Interesses (DSGVO) genutzt werden.
Woher bekomme ich die Baualtersklasse eines Gebäudes?
Baualtersklassen werden in Deutschland oft auf Basis von statistischen Blockmittelwerten von verschiedenen Datenanbietern oder aus der Auswertung historischer Karten abgeleitet. Sie sind eine Schätzung und nicht gebäudescharf exakt, bieten aber eine hohe statistische Genauigkeit für die Akquise.

Behandelte Themen

Quellen und Belege

  1. https://wiki.openstreetmap.org/wiki/DE:Luftbilder
  2. https://osm.rrze.fau.de/
  3. https://josm.openstreetmap.de/wiki/Maps/Germany?format=txt&version=258
  4. https://www.openstreetmap.de/beitragen/recht/nutzung-von-open-data/
  5. https://openstreetmap.de/karte/
  6. https://wiki.openstreetmap.org/wiki/DE:Potential_Datasources
  7. https://wms.openstreetmap.de/wms?SERVICE=WMS&REQUEST=GetCapabilities
  8. https://josm.openstreetmap.de/wiki/Maps
  9. https://wiki.openstreetmap.org/wiki/M%C3%BCnchen
  10. https://www.dgpf.de/src/ak/law/Urheberrecht.pdf
  11. https://community.openstreetmap.org/t/luftbilder-bei-umap-einblenden/92467
  12. Geoportal NRW 2024

Angaben zu Kosten, Quoten und Fristen sind Erfahrungs- und Marktwerte. Bitte für den eigenen Betrieb und das eigene Bundesland prüfen.

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